Skilager 2026 am Gitschberg
28 Schüler der 7ten Klassen und 8 Erwachsene machten sich am 21.03.2026 im Doppeldeckerbus auf nach Südtirol.
Mit vielen Vorkenntnissen vom Skilager in Eibenstock in der Klasse 6 und einigen Privateinheiten bei Axel Hänsgen ging es in 8 Stunden nach Meransen in die Pension Waldruh.
Nach Zimmerbezug, einem üppigen Abendbrot und einer Belehrung zum richtigen Verhalten im Haus und auf der Skipiste, wurden 21:30 die Handys abgegeben und 22:30 war Nachtruhe.
Mit dem ersten Skibus ging es am nächsten Tag zum Skiverleih und Liftpassausgabe, um so schnell wie möglich auf die Bretter die die weiße Welt bedeuten zu kommen.
Nach einem kurzen Vorfahren wurden die Schüler den 4 Skilehrern zugeordnet. Die Mädchen gingen komplett in die Hand von Denise Ramming. Die noch nicht ganz so sicheren Skifahrer begaben sich in die erfahrenen Hände von Axel Hängsen. Alle anderen durften zu Herrn Schädlich und Herrn Weise. Die mitgereisten Väter teilten sich den Skigruppen mit zu und unterstützten nach bestem Wissen und Gewissen.
Neu war in diesem Jahr, das am Abschlussabend ein Formationsvideo von jeder Gruppe gezeigt werden sollte.
Somit wurde vormittags am fahrerischen Können gefeilt und nachmittags ging es darum das richtige Timing und die richtige Choreographie für die Formation zu üben. Ein großer Dank gilt noch mal den mitgereisten Vätern und Alexa Pittag, die sich um die Endgestaltung der einzelnen Videos kümmerten.
Das Wetter tat sein Übriges um diese 5 Tage unvergesslich zu machen. Am letzten Tag hat dann die Sonne ihren Dienst getan. Wolken und Sturm übernahmen das Kommando und sorgten für spannende Schaukelmomente in den Gondeln. Um das Glück nicht herauszufordern, wurden nachmittags die Gondeln von den Carabinieri geschlossen. Dies passierte aber auf unserer letzten Talabfahrt, sodass alle heil unten ankamen.
Abends gab es dann die obligatorische Skitaufe für besonders auffällige Sportler. Skigott Uller war persönlich anwesend. Er taufte die neuen Skifahrer und sprach mit allen das Skifahrergebet, damit über allen Wintersportlern seine schützende Hand wirkt.
Und dann waren die 5 Tage auch schon vorbei und am Freitag ging es mit demselben Bus und den denselben Busfahrer zurück nach Auerbach.
Mit skisportlichen Grüßen
ReWe im Namen aller Beteiligten



